Samstag, 18. November 2017
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Chronik

von 1874 bis zum 2. Weltkrieg


So fing alles an:

 

Im Jahre 1791 wurde in Bayern die "Kurfürstliche Feuerordnung" erlassen und somit der Grundstein für die heutigen Feuerwehren und auch für das Löschwesen in Straßlach gelegt. Seit Gründung unserer Wehr im Jahr 1874 ergibt sich bis heute also bereits eine über 125-jährige Entwicklungsgeschichte.
 

Im Jahr 1874 begann mit der Einführung der staatlichen Kontrollinspektionen unter Mitwirkung des Landesfeuerwehrausschusses in vielen kleinen Landgemeinden in Bayern die Geschichte der Freiwilligen Feuerwehren. Auch von der Freiwilligen Feuerwehr Straßlach bestehen aus dieser Zeit erste urkundliche Aufzeichnungen. Aus dem Jahr 1874 weiß man, daß die Ortsfeuerwehr damals vom 1. Kommandanten namens Freisinger geführt wurde und über eine Feuerleiter verfügte. Der Löschweiher stand nur im Frühjahr und Herbst zur Verfügung, sonst war er zugefroren oder ausgetrocknet. Wie sollte es auch anders sein, denn wie zur heutigen Zeit waren die finanziellen Mittel der Gemeinde auch schon damals sehr begrenzt. Doch die zuständigen Ämter übten immer mehr Druck auf die Gemeinden aus, ihr Löschwesen zu organisieren. Aus dem ständigen Schriftwechsel zwischen dem Bezirksamt und der Gemeinde aus dieser Zeit ist die Entstehung unserer Ortsfeuerwehr gut nachvollziehbar.

Die Aufzeichnungen ergeben, daß für die Feuerwehr am Anfang wohl mehr die "Löschübungen" beim Wirt, als das Üben am Gerät im Vordergrund standen. Erst durch ehemalige Soldaten (Gediente) soll unsere Feuerwehr in ordentliche Bahnen gelenkt worden sein.
 

Die Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Straßlach ist auf den Sommer 1874 zu datieren. Dies ergibt sich aus dem genannten Schriftwechsel mit dem Bezirksamt und der vorliegenden Bestellung für eine Löschmaschine. Ab diesem Zeitpunkt sollte pro Quartal eine Feuerwehrübung stattfinden. Vor allem die "Haushäbigen" (Hofbesitzer) hatten verständlicherweise großes Interesse am Brandschutz und stellten rund die Hälfte der 62 beigetretenen Feuerwehrmänner. Den anderen Teil der Wehr bildeten die Dorfknechte. Diese Konstellation beeinflußte den Werdegang unserer Wehr sehr stark, weil es natürlich ständig Unstimmigkeiten zwischen den Knechten und den Hofbesitzern gab. Die Bauern hatten auch in der Feuerwehr das Sagen und die Knechte die Arbeit.

Schon im Herbst 1874 wurde zur geeigneten Unterbringung der Löschgeräte ein eigenes Feuerhaus gebaut. Die Gemeinde Straßlach mußte anzeigen, daß insgesamt mindestens 3 Feuerleitern, 3 Feuerhacken und das besagte Feuerhaus vorhanden war. Im Jahr 1875 besaß die Straßlacher Wehr nachweislich 200 Fuß (= ca. 58 Meter) Schlauchmaterial, Feuerhacken, Feuerleitern und Feuereimer. Außerdem traf in diesem Jahr auch die bereits bei der Gründung bestellte Löschmaschine ein. Ein Jahr später erfolgte, wahrscheinlich weil man sonst zur Pflichtfeuerwehr geworden wäre, der Beitritt zum "Bezirksverband der Freiwilligen Feuerwehren". Aber die sehr unregelmäßig abgehaltenen Übungen führten im Jahr 1877, trotz der geschilderten Bemühungen, dennoch zur Einführung einer Pflichtfeuerwehr. Und ein Jahr später mußte Bürgermeister Graf dem Bezirksamt sogar berichten, daß die Feuerwehr Straßlach gänzlich ohne Übung und ohne Führung war, da der damalige Kommandant zu allem Überfluß auch noch sein Amt niedergelegt hatte. Ab sofort leitete Georg Zachenbacher die neue Pflichtfeuerwehr und alle, die nicht freiwillig beitraten, wurden zwangsweise verpflichtet und nach Alter und Gesundheitszustand in Spritzen- oder Ordnungsmannschaft eingeteilt.
 

Man kann sich sicher vorstellen, wie diese Anordnung bei den sehr streitbaren Straßlachern wirkte und daß bestimmt für Zwist und Diskussion beim Wirt und zu Hause gesorgt war. Am 24. Juni 1878 fand angeblich die erste Übung mit 44 Mann statt, kurz bevor die vom Bezirksamt gesetzte Frist verstrichen war.

Es stellte sich aber bald heraus, daß weder diese eine noch die jährlich vorgesehenen 4 Übungen tatsächlich abgehalten wurden. Dies fand zumindest der Eglinger Gendarm heraus und berichtete sogleich alles dem Bezirksamtmann, was ein ordentliches Donnerwetter für unsere Gemeinde zu Folge hatte. Ab jetzt sollte es dann aber endlich mit dem Eifer und Interesse an der Feuerwehr in Straßlach vorwärts gehen. 1879 wurden Georg Zachenbacher als Kommandant, Michael Freisinger als Zugführer I, Josef Rieger als Zugführer II und Lorenz Ruml als Zugführer III neu ernannt. Die Übungen wurden im Frühjahr und Herbst wieder sonntags nach der Hl. Messe abgehalten.
 

Jedoch wurde die Feuerwehr wie schon so oft auch damals im Gemeindeleben bald wieder nebensächlich, da die Wasserversorgung im Vordergrund stand. Die Löschmannschaft dezimierte sich erneut und es mußten junge Feuerwehrmänner den Steiger- und Ordnungsmannschaften zugeteilt werden.
1881 übernahm seine Majestät König Ludwig II. das Protektorat über die bayerischen Feuerwehren. Dies interessierte aber unsere Feuerwehrmänner weit weniger als die Tatsache, daß in Siegertsbrunn ein Brandstrifter unterwegs war und daß aus diesem Anlaß auch in Straßlach nachts Patrouillen erforderlich waren.

Im Spätsommer des gleichen Jahres meldete Bürgermeister Graf dem Bezirksamt, die für den 18. September 1881 angesetzte Übung falle aus, "da man in Grünwald bei einem Brand am 12. September 1881 erfolgreich sistiert (geholfen) hatte und dieser auswärtige Einsatz für die ordentliche Dienstübung gelte." Die Straßlacher Feuerwehr wurde also auch schon in ihren Anfängen zur Nachbarschaftshilfe bei überörtlichen Einsätzen gerufen.

 

Großbrand im Hause Sebald Huber ("Zehentbauer") am 16. Juli 1884
 

Die gesamte Dorfbevölkerung war auf den Feldern bei der Heuernte, als um fünf Uhr nachmittags das Feuer ausbrach. Durch den Sturmwind angefacht wurden letztlich sechs Anwesen mit allen Nebengebäuden, sowie die erst 1878 restaurierte Kirche ein Raub der Flammen. Nur das Vieh und einige Habseligkeiten konnten gerettet werden. Die Wasserversorgung aus der bereits gebauten Wasserleitung brach total zusammen, so daß ein Drittel des Dorfes vollständig eingeäschert wurde. Nicht einmal die zu Hilfe kommenden Nachbarwehren Dingharting, Deining und Oberbiberg konnten mit Wasser versorgt werden.

Dank des vorhandenen Ortsweihers wurde der Rest von Straßlach mit den Nachbarwehren aus Grünwald, Schäftlarn, Thanning, Endlhausen und einigen anderen gerettet. Es gelang, wenigstens das untere Dorf (ab dem Brandlhof, heute im Besitz der Fam. Schneider) vor den Flammen zu retten. Bemerkenswert ist übrigens, daß genau drei Jahre zuvor, am 24. Juni 1881, beim Zehentbauern, bei dem die Feuersbrunst jetzt ausgebrochen war, im 2. Quartal eine Löschübung stattgefunden hatte. Also hatte die unzureichende Löschwasserversorgung und nicht etwa mangelnde Ausbildung diese Not in unser Dorf gebracht.

Man kann sich sicher vorstellen, daß dieses Ereignis eine kleine Gemeinde wie Straßlach auf lange Sicht in wirkliche finanzielle Schwierigkeiten gebracht hat. Aber man sah auch spätestens jetzt plötzlich ein, daß die Feuerwehr ein sehr wichtiger Bestandteil unserer Gemeinschaft war und ist.
 

Nicht zuletzt auch dieser Großbrand führte dazu, daß die Feuerwehr Straßlach im Jahr 1890, nach 13 Jahren Pflichtfeuerwehr, wieder zur Freiwilligkeit zurückkehrte und ein unverrückbarer Bestandteil des sozialen Lebens der Gemeinde Straßlach wurde. Noch im gleichen Jahr wurde die wieder aufgebaute Kirche neu gesegnet.

1893 nahm die Freiwillige Feuerwehr Straßlach am Deutschen Feuerwehrtag in München teil, bei dem ca. 400.000 Feuerwehrmänner aus ganz Bayern registriert wurden. Um 1900 ist unsere Wehr mit 37 Mann, 80 Meter Schlauchmaterial (also um 22 Meter mehr als vor 25 Jahren) voll in den Feuerwehr-Bezirksverband Wolfratshausen integriert.
 

Anläßlich des 30-Jährigen Bestehens der Feuerwehren Straßlach und Dingharting fand ein Gründungsfest statt, bei dem die Einsatzfähigkeit der Wehren und das technische Gerät zur Schau gestellt wurden. In einer Einsatzübung wurde die Löschpumpe jedoch falsch bedient. Dieser Fehler wurde vom Bezirksamt auf das äußerste beanstandet und sorgte für derartigen Wirbel in unserer Wehr, daß nur eine "eidesstattliche Erklärung" beider Kommandanten, daß die Löschpumpe nicht falsch bedient worden war, sondern angeblich "nur" das verschmutzte Wasser Schuld am Versagen gehabt hätte, helfen konnte.

Im 1. Weltkrieg wurden 15 der 45 Feuerwehrmitglieder zum Kriegsdienst eingezogen, die selbstverständlich durch den Beitritt freiwilliger älterer und jüngerer Mannschaften ersetzt wurden. Die Einsatzbereitschaft im Brandfall konnte so gewährleistet werden.
 

Die Entwicklung der Feuerwehr Straßlach in der Zeit von 1874 bis in die 20er Jahre dieses Jahrhunderts stellt - wie man sieht - ein Stück Behörden- und Gemeindegeschichte dar. Gleichzeitig ist sie Teil des zur damaligen Zeit besonders bewegenden sozialen Zeitgeschehens.



Vor allem aber hat sich die Feuerwehr in diesen Jahren vom ausschließlich zweckorientierten Verein der Hofbesitzer zu einer sozialorientierten und traditionellen Selbsthilfeorganisation innerhalb unserer Gemeinde gewandelt.

 

vom 2. Weltkrieg bis heute

Während des 2. Weltkriegs wurde Straßlach erneut von einem Großbrand heimgesucht. Bei einem nächtlichen Fliegerangriff am 9. September 1943 trafen einige Stabbrandbomben den Ortskern und die Anwesen Herzl, Pauli und Seidl sowie das Wohnhaus der Familie Angermüller gerieten in Brand. Zwar waren alle Feuerwehrkameraden zu Hause und es gelang, gemeinsam mit den Nachbarwehren aus Dingharting und Grünwald die Brände zu löschen, die Tiere konnten jedoch zum größten Teil nicht aus den Flammen gerettet werden. Wären nicht viele der Bomben westlich des Dorfes auf freiem Feld niedergegangen, so wären in dieser Nacht sicher noch einige andere Anwesen in Straßlach zerstört worden.
 

Nach Luftangriffen wurde die Freiwillige Feuerwehr Straßlach in den Kriegsjahren auch mehrere Male zu Bränden im südlichen Stadtgebiet von München alarmiert. Der längste dieser oft sehr schwierigen Einsätze erstreckte sich über 3 Tage vom 13. bis zum 15. Juni 1944.

Als Löschgeräte standen damals eine Magirus-Motorspritze und eine Handspritze zur Verfügung. Während die Handspritze zur Sicherung des örtlichen Brandschutzes stets in Straßlach blieb, rückten jeweils etwa 6 bis 8 Mann mit dem Motorspritzenanhänger und einem LKW oder einem Bulldog als Zugfahrzeug zu den Löscharbeiten in die Landeshauptstadt aus.

Die Sirene wurde zu Kriegszeiten übrigens nur für Fliegeralarme benutzt. Im Brandfall hatte Gottlieb Bader die Aufgabe, mit dem Fahrrad durch den Ort zu fahren und mit einer Trompete Feueralarm zu geben. Als gegen Kriegsende immer mehr Männer gefallen oder in Gefangenschaft geraten waren, wurde die Einführung einer Frauenfeuerwehr diskutiert. Eine Umsetzung dieses Gedankens in die Praxis erfolgte dann jedoch nicht.
 

Nach Ende des Kriegs kamen die Männer erst langsam in die Heimat zurück. und so ließ Bürgermeister Streit durch Anschlag bekanntgeben, daß am 18. November 1945 im Gasthaus "Grund" eine Versammlung zur Neugründung der Freiwilligen Feuerwehr stattfindet.

Nach Festsetzung des neuen Mitgliedsbeitrages von 3,00 Mark für den Vereinsteil und Neuwahl von Vorstand, Kommandant, Adjutant, Schriftführer, Kassier und zwei Zugführern wurde die erste Übung auf den 2. Dezember 1945 festgelegt.

Bei Feueralarm kamen zu dieser Zeit meist zwei Bulldogs zum Einsatz: Einer davon hatte die noch immer im Dienst befindliche Motorspritze zu ziehen und der andere diente zur Beförderung der Mannschaft auf einem offenen Anhänger. Sorgen mit der Löschwasserversorgung (wegen Absinken des Wasserstands im Dorfweiher) wurden in vielen Sitzungen mit guten Hoffnungen und in einigen nachfolgenden Stunden bei "gestiftetem Dünnbier" behandelt.

Im Jahre 1952 dachte man über die Ausstattung mit neuen Schutzhelmen nach. Zur Finanzierung wollte man die alten Messinghelme verkaufen. In der gleichen Sitzung wurde das nun seit Jahren diskutierte und noch immer ungelöste Problem der Löschwasserversorgung abschließend behandelt: Nach Ausführungen des zweiten Bürgermeisters Rest war "ein großes Wasserleitungsprojekt geplant und dabei würde der Weiher hinfällig". Nach sieben langen Jahren konnte somit auch dieses Thema ad Acta gelegt werden. 1959 beantragten die Floriansjünger erneut neue Helme und neue Röcke, wobei von Bürgermeister Rest jedoch nur die Helme zugesichert werden konnten, "die Röcke könnten nur angeschafft werden, wenn der Etat noch nicht erschöpft ist".
 

In der Versammlung vom 6. Januar 1953 wurde beschlossen, sofern die Gemeindefinanzen es zulassen, die Handsirene durch eine elektrische zu ersetzen. Ein Jahr später war die erwähnte Wasserleitung schon in Betrieb und man stellte fest, daß man im Ortsbereich aufgrund des hohen Leitungsdrucks nun ohne Motorspritze auskommen konnte.

So schritt die Zeit fort und im Jahre 1967 wurde in Straßlach erstmals eine Feuerschutzabgabe eingeführt, die den Gemeindesäckel im ersten Jahr bereits mit 2.830,- DM füllte. Im Januar 1973 wurden die Feuerwehren im Landkreis München mit Funk ausgestattet. Rund 10.000,- DM mußten aufgewendet werden, wobei der Landkreis ca. 55% der Kosten trug. 1974 erhielt die FF Straßlach ihre ersten umluftunabhänigen Atemschutzgeräte und im Jahr 1980 stand die Feuerwehr zusammen mit der Gemeinde vor der Aufgabe, eine Strahlenschutzausrüstung zu beschaffen. Als Strahlenschutz-beauftragter wurde Ulrich Graber benannt. Außerdem mußten sich 19 Kameraden unserer Wehr einer speziellen Strahlenschutzausbildung unterziehen. Die Ausrüstung kostete rund 41.000,- DM. Aufgrund von Veränderungen beim örtlichen Gewerbe konnte sie im Jahr 1988 wieder verkauft werden.
 

Wie man sehen kann wurde unsere Ausrüstung im Laufe der Jahre immer umfangreicher und die Anforderungen an die Ausbildung immer höher. Die Mitglieder der Feuerwehr paßten sich an diese Entwicklung laufend mit dem erforderlichen Engagement an.
 

Die Feuerhäuser

Insgesamt gab es seit Gründung der FF Straßlach drei Feuerhäuser. Das älteste stand direkt neben dem Dorfweiher, etwa an der Stelle, an der sich heute die Telefonzelle befindet. Am 9. November 1964 wurde unter Anwesenheit von Landrat Lehmair das neue Löschgruppenfahrzeug mit Feuerwehrhaus, verbunden mit dem 90-jährigen Bestehen der Wehr, feierlich eingeweiht. Die Straßlacher Feuerwehr war fortan neben dem Rathaus in dem Gebäude untergebracht, das in den letzten Jahren als Postamt genutzt war und das seit Sommer 1998 die Musikschule Straßlach beherbergt.



17 Jahre später, genau am 6. Mai 1984, wurde das neu errichtete Feuerwehrgerätehaus am Marienweg der Feuerwehr offiziell mit der Schlüsselübergabe durch Bürgermeister Lang zur Verfügung gestellt. Das gut ausgestattete Haus bietet uns optimale Voraussetzungen für Ausbildung und kameradschaftliche Abende. (Dem aufmerksamen Leser fällt vielleicht die Veränderung der Begriffe vom Feuerhaus über das Feuerwehrhaus bis hin zum Feuerwehrgerätehaus auf.)


Die Feuerwehr Straßlach und ihre Aufgaben

Aus den Tätigkeitsberichten der ersten Nachkriegsjahre ergeben sich anfangs nur reine Brandeinsätze. Die Erweiterung der Aufgabenstellung für die Feuerwehr fand in unserer Gemeinde etwa Mitte der 50iger Jahre statt. Zu dieser Zeit stößt man ab und an bereits auf Einsätze, die der technischen Hilfeleistung zuzuordnen sind. In der Jahreshauptversammlung vom 6. Januar 1953 bedankte sich beispielsweise Herr Hartinger für die Bergung seines Bulldogs. In den folgenden Jahre finden sich dann vermehrt Hilfeleistungseinsätze bei Verkehrsunfällen, bei der Beseitigung von Ölspuren sowie bei Stürmen und Hagelschlägen.

Die Feuerwehr entwickelte also im Laufe der Zeit nahezu zum "Mädchen für Alles". Mittlerweile fällt beispielsweise auch die Beseitigung von Gefahren, die von Wespennestern ausgehen, in den Aufgabenbereich der Feuerwehr.

Kontakt:

Freiwillige Feuerwehr Straßlach

Marienweg 2
82064 Straßlach

Telefon: 08170 - 8100 (nur zeitweise besetzt)
Telefax: 08170 - 99 69 403


E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

1. Vorstand: Florian Brunsch

stellv. Vorstand: Michael Siegert

 

1. Kommandant: Frederic Jakowatz

stellv. Kommandant: Frank Ritter